• News - 9. Juni 2018

    RIGHT TO PLAY LEISTET WICHTIGEN BEITRAG BEIM G7-GIPFEL FÜR DIE BILDUNG VON MILLIONEN MÄDCHEN IN KRISENGEBIETEN WELTWEIT

    Als aktiver Teil einer NGO-Koalition hat Right To Play entscheidend mit dazu beigetragen, dass die Bildung für Mädchen eine prominente Rolle in der Agenda des diesjährigen G7-Gipfels eingenommen hat.​​​​

     


    Gemeinsam mit Plan International, UNICEF, World Vision, Save the Children und RESULTS Canada, haben wir uns dafür eingesetzt, dass die kanadische Regierung das Thema Bildung für Mädchen in Krisensituationen auf die politische Agenda setzt und als Gastgeber des Gipfels eine tragende Rolle hierbei einnimmt.

     Das Ergebnis macht uns stolz: Die G7-Staaten und weitere Organisationen wie die Weltbank haben zugesichert, gemeinsam $3,8 Milliarden CAD für die Bildung von Mädchen in Krisensituationen zu investieren. Über 8 Millionen Mädchen in Krisengebieten wird durch das globale Commitment Bildung ermöglicht.​

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    Kevin Frey, CEO Right To Play International, hatte die Ehre, zum G7-Gipfel eingeladen zu werden und an der Pressekonferenz teilzunehmen, auf der Marie-Claude Bibeau (Minister of International Development, Kanada) das globale Versprechen gab.

    Kevin betont: "This is a huge win for millions of girls living in some of the most fragile contexts in the world. Right To Play is proud to have played a significant role in setting the global agenda."​

      
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